Abbildung: Eigene Darstellung in Anlehnung an Erpenbeck & Heyse 2007:
"4 Hauptkompetenzbereiche " © 2025 by Jasmina Džanić
Abbildung: Eigene Darstellung: "Methoden der Kompetenzmessung "
© 2025 by Jasmina Džanić
* Nationale Qualifikationsrahmen (NQR)
* DigComp
* DigComp AT
* DigCompEdu
* EntreComp
* ResearchComp
* GreenComp
Der Europäische Qualifikationsrahmen (EQR) wurde im Jahr 2008 von der Europäischen Union als übergeordnetes Referenzinstrument eingeführt, um Qualifikationen aus unterschiedlichen nationalen Bildungssystemen vergleichbar, transparent und verständlich zu machen (vgl. Telling & Serapioni, 2019). Es handelt sich dabei um ein transnational anerkanntes Kompetenzmodell, das sowohl formale als auch non-formale und informelle Lernprozesse abbilden kann. Ziel des EQR ist es, die Mobilität von Lernenden und Arbeitnehmer:innen innerhalb Europas zu erleichtern und gleichzeitig lebenslanges Lernen sowie berufliche Weiterentwicklung zu fördern.
Der EQR ordnet Qualifikationen acht Niveaustufen zu, die anhand von Lernergebnissen – also Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen – beschrieben werden. Dadurch werden Bildungsabschlüsse nicht mehr primär über Inhalte oder Lernzeiten, sondern über tatsächlich erworbene Handlungskompetenzen vergleichbar gemacht. Der EQR bildet somit eine gemeinsame Bezugsebene für nationale Qualifikationsrahmen und trägt wesentlich zur europäischen Harmonisierung und Anerkennung von Bildungsleistungen bei.
Die Empfehlung über den Europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (2017) bezeichnet Qualifikation als „...das formale Ergebnis eines Bewertungs- und Validierungsprozesses, bei dem eine dafür zuständige Stelle festgestellt hat, dass die Lernergebnisse einer Person vorgegebenen Standards entsprechen;“
Abbildung: Eigene Darstellung: "5 Bereiche digitaler Kompetenzen nach DigiComp"
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